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Mehr Sicherheit und Selbstständigkeit - mit einem Assistenzhund an deiner Seite.
Ich begleite Mensch‑Hund‑Teams auf ihrem Weg zu einem verlässlichen Assistenzhund - mit viel Herz, fundiertem Fachwissen und einem klaren Blick für die Bedürfnisse im Alltag.
Assistenzhund in Ausbildung trägt gelbe Weste und interagiert mit einem Kind im Freien.
Individuelle Ausbildung
Jeder Hund wird in seinem eigenen Tempo ausgebildet - mit Aufmerksamkeit, Geduld und Ruhe. So kann er sicher, stabil und selbstbewusst werden.
Fundiertes Fachwissen
Erfahrung, moderne Trainingsmethoden und regelmäßige Fortbildungen sorgen dafür, dass jedes Mensch‑Hund‑Team fachlich gut begleitet ist.
Dabei orientiere ich mich an den Kriterien des Messerli‑Instituts, der offiziellen Prüfstelle für Assistenzhunde.
Mensch und Hund als Einheit
Ein Assistenzhund wird nur dann ausgebildet, wenn Mensch und Hund ein echtes Team werden können. Verantwortung, Qualität und eine stabile, langfristige Partnerschaft stehen dabei immer im Mittelpunkt.
Was ist ein Assistenzhund?
Ein Assistenzhund ist mehr als ein gut ausgebildeter Hund. Er ist ein verlässlicher Partner, der unterstützt und Sicherheit geben kann. In Österreich sind Assistenzhunde gesetzlich anerkannt und legen eine offizielle Prüfung am Messerli‑Institut ab.
Blindenführhunde
Sie unterstützen Menschen mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung, indem sie sicher durch den Alltag führen und Orientierung geben.
Servicehunde
Sie helfen Menschen mit körperlichen Einschränkungen durch individuell trainierte Aufgaben – zum Beispiel Gegenstände bringen, Türen öffnen oder beim An‑ und Ausziehen unterstützen.
Signalhunde
Sie zeigen wichtige akustische Signale an oder begleiten Menschen mit psychischen Erkrankungen wie PTBS in belastenden Situationen.
Alle Assistenzhunde werden individuell auf die Bedürfnisse ihrer zukünftigen Partner*innen ausgebildet. Nach bestandener Prüfung gelten sie offiziell als Assistenzhunde in Österreich.
Ein Assistenzhund ersetzt keine Einschränkung, aber er kann den Alltag erleichtern, Sicherheit geben und neue Möglichkeiten eröffnen.
Ausbildung von Anfang an
01
Erstgespräch & Kennenlernen
Im persönlichen Gespräch werden Bedürfnisse, Ziele und Lebensumstände geklärt. Es geht um Vertrauen, Offenheit und die Frage, ob ein Assistenzhund der passende Weg ist. Außerdem wird geprüft, ob die Voraussetzungen für die Aufnahme eines Assistenzhundes bestehen.
02
Auswahl des passenden Hundes
Nur Hunde, die charakterlich und gesundheitlich geeignet sind, kommen in Frage. Ich wähle sie mit viel Erfahrung und Sorgfalt aus.
03
Grundausbildung in einer Gastfamilie
Der Hund wächst in einer sorgfältig ausgewählten Gastfamilie auf. Dort lernt er Alltagssituationen kennen und erhält eine liebevolle, stabile Grundausbildung. Mit etwa einem Jahr kommt er zurück zu mir.
04
Spezialisierte Assistenzhunde‑Ausbildung
Zurück bei mir beginnt die individuelle Assistenzhunde‑Ausbildung. Je nach Bedarf werden spezifische Aufgaben trainiert. Die Hunde schließen diese Phase mit etwa 1,5 bis 2,5 Jahren ab.
05
Offizielle Qualitätsprüfung am Messerli‑Institut
Bevor der Hund zu seinem zukünftigen Menschen kommt, legt er die gesetzlich vorgeschriebene Qualitätsprüfung am Messerli Forschungsinstitut ab.
06
Zusammenführung & Team‑Training
Nach der Prüfung lernen Mensch und Hund einander kennen. Ich begleite das neue Team einfühlsam und klar durch die Einschulungsphase, damit sie sicher miteinander arbeiten und eine stabile, vertrauensvolle Bindung entsteht.
07
Antritt zur Teamprüfung
Nach der intensiven Zusammenschulung stellt sich das neue Mensch‑Hund‑Team der offiziellen Teamprüfung. Diese wird vom Messerli‑Institut abgenommen und bildet die Grundlage für die Eintragung des Assistenzhundes in den Behindertenpass.
Begleitete Selbstausbildung
Manche Menschen bringen bereits einen Hund mit oder möchten ihren zukünftigen Assistenzhund selbst als Welpen übernehmen. Ich begleite diese Teams mit klaren Trainingsschritten und viel Erfahrung. Bei entsprechender Eignung erstelle ich einen individuellen Trainingsplan und unterstütze sie bis zur offiziellen Prüfung am Messerli‑Institut.
Der Weg zum Assistenzhund
Person führt ein Erstgespräch über die passende Assistenzhunde‑Ausbildung.
Schritt 1
Erstgespräch
Du meldest dich ganz unkompliziert per Kontaktformular oder E-Mail.
Wir klären kurz, welche Art von Assistenzhund und welche Ausbildungsform für dich infrage kommt.
Trainerin spricht mit einer Person über Alltag und Ziele für einen Assistenzhund.
Schritt 2
Kennenlernen
In einem Gespräch reden wir über deine Situation, deinen Alltag und deine Ziele.
Gemeinsam prüfen wir, ob ein Assistenzhund für dich geeignet ist und welcher Weg am besten passt.
Assistenzhund oder eigener Hund beginnt die individuelle Ausbildungsbegleitung.
Schritt 3
Start der Begleitung
Wenn alles stimmig ist, beginnt die passende Ausbildungsform – entweder mit deinem eigenen Hund oder mit einem von mir ausgewählten.
Ich begleite euch Schritt für Schritt bis zur Teamprüfung am Messerli‑Institut.
Über mich
Trainerin wandert mit einem Hund im Gebirge und blickt ins Tal.
Ich bin Nina und Hunde begleiten mich seit meiner Kindheit. Schon mit neun Jahren stand ich mit dem Hund meiner Oma auf dem Hundeplatz und bestand meine erste Begleithundeprüfung – ein Moment, der meine Leidenschaft für Hunde und meinen beruflichen Weg geprägt hat.
In den folgenden Jahren sammelte ich wertvolle Erfahrung in der Rettungshundearbeit und im Umgang mit Hunden aus dem Tierschutz. Dabei habe ich erlebt, wie individuell jedes Mensch‑Hund‑Team ist und wie wichtig Vertrauen, Geduld und klare Kommunikation für nachhaltiges Training sind.
Um meine Arbeit fachlich zu vertiefen, absolvierte ich die Prüfung zur tierschutzqualifizierten Hundetrainerin am Messerli Forschungsinstitut und anschließend die Ausbildung zur Assistenzhundetrainerin. Aktuell bilde ich mich zusätzlich zur Blindenführhundetrainerin weiter, um Menschen noch umfassender unterstützen zu können.
Ein besonderer Meilenstein war mein erster selbst ausgebildeter Assistenzhund, die Pudelhündin Rosi, mit der ich die Qualifikationsprüfung am Messerli‑Institut erfolgreich bestand. Heute begleite ich Mensch‑Hund‑Teams mit viel Herz, Erfahrung und einem klaren Ziel: mehr Selbstständigkeit, Sicherheit und Lebensqualität durch einen individuell ausgebildeten Assistenzhund.
Häufig gestellte Fragen an mich
Welche Voraussetzungen müssen für einen Assistenzhund vorliegen?
Welche Arten von Assistenzhunden gibt es?
Gibt es finanzielle Förderungen für Assistenzhunde?
Welche besonderen Rechte haben Assistenzhunde?
Wie kann ich sichergehen, dass ich einen gesetzlich anerkannten Assistenzhund erhalte?
Weitere Informationen und hilfreiche Links: Für detaillierte Informationen zu finanziellen Förderungen und zur gesetzlichen Anerkennung von Assistenzhunden findest du hier offizielle Quellen: Finanzielle Fördermöglichkeiten – Sozialministerium

Gesetzlich anerkannte Assistenzhunde – Messerli Institut
Bereit für mehr Unterstützung im Alltag?
Ein Assistenzhund kann deinen Alltag spürbar unterstützen. In einem Erstgespräch klären wir gemeinsam, welche Hilfe für dich sinnvoll ist. Du bekommst Raum für deine Fragen und deine Situation.
Wenn du möchtest, kannst du ganz unkompliziert ein Erstgespräch vereinbaren.
In Kooperation mit kynotec‒salzburg.at
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